Fussschmerzen -

Retten Sie Ihren Fuss aus der Tiefkühltruhe

Mit der Schmerzpunktpressur ist der Fussschmerz schnell und wirkungsvoll beseitigt. Auch wenn der Fuss schon leicht deformiert ist, was immer auch eine Funktionseinbusse bedeutet, kann eine Schmerzfreiheit rasch erzielt werden. Die Beweglichkeit wird deutlich erhöht, die Kraft in den Beinen nimmt zu und eine höhere Belastung stellt kein Problem mehr dar. Das Bummeln durch Zürich macht wieder Spass.

Sobald wir uns aufrecht bewegen, müssen wir die Füsse belasten. Jede, noch so kleine Bewegung betrifft irgendeinen Teil des Fusses. Von aussen nicht zu sehen ist die ausgesprochen feine, sinnvolle Konstruktion, die uns Bodenhaftung verleiht. Die Gewölbe, die dadurch gebildet werden, haben eine überaus wichtige Funktion. Wie Federn wirken sie als Stossdämpfer. Sind die Gewölbe eingefallen, hat sich der Fuss gesenkt, so müssen alle darüber liegenden Gelenke bei jedem Schritt, bei jedem Stoss mehr belastet werden. Deutliche Abnutzungserscheinungen sind die Folge. Zahlreiche kleine, aber starke Muskeln halten die Verbindung zwischen den vielen Fussknochen und straffe Bänder sorgen für Belastbarkeit und Elastizität. Das Fussgewölbe muss nach oben gezogen und da gehalten werden und und wichtig ist, dass diese Brückenkonstruktion nicht wieder absinkt.


Die grossen Fussmuskeln auf beiden Seiten, die Fussbeuger und Strecker haben zum Teil ihren Ursprung am unteren Ende des Oberschenkelknochens. Ihre Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass wir immer im Gleichgewicht gehalten werden. Jeder dieser erwähnten Muskeln kann für Fussschmerzen verantwortlich sein. Die Muskeln des Unterschenkels sind also diejenigen, die unsere Füsse bewegen.

Deshalb haben die meisten Fussschmerzen hier ihren Ursprung. Entsprechend muss die Behandlung auch hier ansetzen. Allein den Fuss zu betrachten, genügt nicht.

Die Analyse der eigentlichen Ursache kann ziemlich komplex sein. Haltungsänderung, vor allem im Alter, Gewichtsverlagerung auf den Vorderfuss, Fehlhaltung des Knies, unphysiologischer Hüftwinkel und Versteifung des Fusses durch mangelnde Bewegung, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Trotzdem findet man bei chronischen Schmerzen eine oft dramatische Verkürzung der beteiligten Sehnen und Bänder. Meist liegt die gemeinsame Ursache in einer einseitigen Beanspruchung der Muskulatur. Dazu tragen auch unpassende Schuhe bei, die die filigranen Möglichkeiten der Fussbewegung nach allen Seiten hin deutlich einschränken. Bei den meisten Menschen finden wir ein deutliches Ungleichgewicht bei den Muskeln des Unterschenkels. Die hinteren Kompartimente sind überlastet und konzentrisch verspannt. Nicht nur bei Personen, die zu viel Gewicht auf den Vorderfuss legen. Zudem sind durch die mangelde vertikale Bewegung Muskelbäuche mit unterschiedlichen Funktionen miteinander durch watteähnliche Verfilzung verklebt. Dadurch kommt es auch fast immer zu Verklebungen entlang der quer verlaufenen Fesselbänder (retinacula). Das bedeutet, dass die Sehnen nach unten in den Fuss nicht leicht weiter gleiten können. Die vorderen Muskeln für die Dorsalflexion sind dagegen schwach und wenig belastbar. In einigen Fällen sind die Bänder und Kapsel stark überreizt und schmerzhaft. Besonders im Bereich des oberen Sprunggelenks ist dann keine ausreichende Beweglichkeit mehr vorhanden. Die seitliche Beweglichkeit im unteren Sprunggelenk ist häufig deutlich eingeschränkt.

Die Behandlung von Fussschmerzen ist sehr effektiv. Mit der Sehnenverlängerung steht uns eine Methode zur Verfügung, die schnell und wirkungsvoll die volle Belastung des Fusses wieder möglich macht. Trotz der hohen Belastung, die die Füsse täglich tragen, sind sie sehr empfindlich. Die Behandlung ist ziemlich schmerzhaft und keine reine Freude. Aber das Resultat überzeugt.

Durch einfache Übungen, konsequent zu Hause durchgeführt, sind die Beschwerden bald beseitigt. Der Fuss wird wieder beweglich. Die Bodenhaftung ist deutlich verbessert. Der Gleichgewichtssinn wird wieder besser trainiert, die Sicherheit nimmt zu und damit sinkt auch die Verletzungs- und Unfallgefahr. Warum nicht ab und zu mal barfuss gehen?

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Dr. J. A. Stuckensen
Giesshübelstrasse 66
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